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Warum Hans Meiser wirklich Insolvenz anmelden musste!

Oktober 30, 2009

Wer kennt ihn nicht aus Sendungen wie „Notruf“, „der heiße Stuhl“ oder seiner Talkshow „Hans Meiser“. Neben diesen Sendungen war er ebenfalls als Quizmaster tätig und bereits lange in den Medien etabliert. Nachdem er jedmögliche Fernsehproduktion mitgemacht hatte, wollte er den deutschen Zuschauern ein neues Format bieten. In diesen neuen Produktionen sollte es um Deutsche Minister im Bordell, Bundestagsabgeordnete als Kinderschänder und viele andere wahre Begebenheiten gehen. Doch genau diese Themen waren gut gehütete Geheimnisse des Staates und somit sprangen die Investoren der Produktionen ab.

Überall in den Medien kann man lesen, dass Hans Meisers Produktionsgesellschaft „CreaTV“ Insolvenz anmelden musste. Jedoch wird als einzige Begründung „die Produktionen sind nicht mehr gefragt“ niedergeschrieben. Doch das entspricht nicht ganz der Wahrheit. An diesen Formaten hatten die großen Fernsehsender schon interesse, jedoch wären die rechtlichen Konsequenzen zu hoch gewesen. Aus dem Grund wird die komplette Thematik über die CreaTV berichten wollte auch totgeschwiegen.

Einer der größten Kooperationspartner von Hans Meiser war der Bild Chefredakteur Kai Diekmann. Die Bild-Zeitung war bereit die Reportagen zu publizieren, wenn Hand Meiser einen guten Sendeplatz und eine gute Sendezeit ergattern konnte. Vorerst waren alle Senderchefs begeistert, doch nach sehr kurzer Zeit wurden die möglichen rechtlichen Folgen bewußt und man hatte das Programm abgelehnt,

Nun fragt man sich: Was kann Hans Meiser alles rausgefunden haben, dass für so große Furore in Deutschland sorgen könnte. Insgesamt hatten die Produktionen mehr als 100 Themen recherchiert und aufbereitet. Ich möchte im Folgenden, einpaar dieser Themen anschneiden.

Erinnert ihr euch noch an Michel Friedman? Der aufgrund von Zwangsprostitution im Jahr 2003 in die Schlagzeilen geriet? Natürlich, denn das wurde überall in den Medien breitgetreten. Was jedoch nicht breit getreten wurde, war die Tatsache, dass zu diesem Call-Girl-Ring noch viele weitere Kunden gehörten. Darunter ein Fußballtrainer, drei Fußballer der Bundesliga, zwei Schlagersänger, 17 Politiker, acht Unternehmer und 34 Journalisten. Genau diese Daten wollte Hans Meiser veröffentlichen mit der direkten Hinterfragung, warum diese Menschen von der Bundesregierung geschützt wurden.

Ebenso zum Themenkomplex gehörten Bundestagsabgeordnete, welche regelmäßig auf Steuerkosten den Berliner Kinderstrich besuchten und sich dort ausgiebig vergnügten. Ein ehemaliger deutscher Minister war z.B. Stammgast in einem Berliner Bordell und sorgte da regelrecht für Ekel nur beim Betritt des Etablissements. Seine favorisierte Praktik war es, den Prostituierten in seiner Gegenwart eine Flasche Sekt in den Anus zu schieben, sodass der Minister daraufhin den Sekt aus dem After trinken konnte. Dies sind nur kleine Beispiele aus dem großen Pool der Themen, welche Hans Meiser ans Tageslicht bringen wollte. Für alle seine Vorwürfe hatte er Belege, die bis ins letzte Detail recherchiert wurden. So hat er zum Beispiel auch recherchieren lassen, welche Politiker eine kriminelle Vergangenheit hatten – und, kaum im Amt, die eigene Ermittlungsakte vernichten ließen.

Eine Insolvenz nach Plan also. Die Massenmedien können die Menschen weiterhin an der Nase herumführen und unsere Politiker vergnügen sich weiterhin auf Kosten der Steuerzahler in Bordells und etwaiigen Etablissements. Gute Nacht Deutschland

Und lest selbst was folgende Medien dazu geschrieben haben:

Die Bild
Das Handelsblatt
T-Online News
Kerner.de
usw. usw.

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