h1

Afghanischer Opiumhandel durch CIA bezahlt

November 2, 2009

New York Times: Afghanische Größe im Opiumhandel steht auf CIA Gehaltsliste

Aber der Bericht ist nicht mehr als Schönfärberei, weil darin nichts über die jahrzehntelange US-Agenda der Unterstützung des lukrativen Drogenhandels im Goldenen Dreieck gesagt wird


Paul Joseph Watson, 28.10.2009, Prisonplanet.com

[frei übersetzt von http://www.propagandaschock.blogspot.com]

Ein aufsehenerregender Artikel in der der heutigen Ausgabe der New York Times bietet Einblicke, wie der Bruder des afghanischen Präsidenten Hamid Karzai, eine vermutete Größe im boomenden Opiumhandel des Landes, seit 8 Jahren auf der Gehaltsliste der CIA stand. Der Artikel ist jedoch kaum mehr als eine Beschönigung, weil man es versäumt die Tatsache anzusprechen, dass es einer der hauptsächlichen Gründe hinter der Invasion von Afghanistan im Jahre 2001 die Agenda war den Drogenhandel im Goldenen Dreieck wieder zu etablieren.

„Die Agentur bezahlt (Ahmed Wali) Karzai für eine Vielzahl von Dienstleistungen, darunter auch die Hilfe bei der Rekrutierung afghanischer paramilitärischer Einheiten, welche auf Befehl der CIA in und um die Stadt Kandahar, Herrn Karzais Heimat, operieren.“ so die Times.

Ein Bericht von Oktober 2008 der Times deckte auf, wie das von statten geht. Zum Beispiel nachdem 2004 Sicherheitskräfte eine riesige Anhängerladung mit Heroin vor den Toren Kandahars fanden: „Bald darauf erhielt der Kommandeur Habibulla Jan einen Telefonanruf vom Bruder des Präsidenten Hamid Karzai, Ahmed Wali Karzai, der ihn bat das Fahrzeug mit den Drogen gewähren zu lassen.“

2006 nachdem eine weitere Ladung Heroin gefunden wurde: „Ermittler der USA teilten anderen amerikanischen Beamten mit, dass sie Verbindungen zwischen der Drogenlieferung und einem Bodyguard entdeckt hatten, von dem angenommen wird, dass es sich um einen Mittelsmann von Ahmed Wali Karzai handelt.“

Der Times Artikel vom heutigen Tage beschreibt, wie die CIA Karzai als Mittelsmann zwischen den Amerikanern und den Taliban benutzt hat. Karzai wird auch direkt mit den falschen Wahlzetteln und Wahllokalen in Verbindung gebracht, welche dem umstrittenen Wahlsieg des Präsidenten zugerechnet werden.

„Wenn es aussieht wie eine Ente und schnattert wie eine Ente, ist es wahrscheinlich auch eine Ente.“ so ein amerikanischer Beamter über Herrn Karzai. „Unsere Annahme ist, dass er vom Drogenhandel profitiert.“

Beamte die von der Times zitiert werden beschreiben Karzai als eine mafiose Figur, die ihren Einfluss über den Drogenhandel unter Zuhilfenahme von US-Bemühungen zur Ausschaltung seiner Wettbewerber ausgeweitet hat.

Der Opiumhandel in Afghanistan ist seit der U.S.-Invasion explodiert, nach einer Flaute, da die Taliban mit harten Maßnahmen gegen den Opiumhandel vorgingen. Wie die Vereinten Nationen berichten, beläuft sich der Handel aktuell auf 65 Milliarden USD. Afghanistan produziert 92 % des weltweiten Opiums, was 3.500 Tonnen, die jährlich das Land verlassen, entspricht. Andere Quellen veranschlagen die Zahlen höher auf um die 6.100 Tonnen pro Jahr.

In dem Bericht der New York Times wird Karzai die Schuld in die Schuhe geschoben. Man unterlässt es jedoch zu erklären, dass einer der hauptsächlichen Gründe hinter der Invasion von Afghanistan im Jahre 2001 die Agenda der USA war, den Opiumhandel nicht auszumerzen sondern wiederherzustellen.

Vor der Invasion arbeiteten die Taliban eng mit den Vereinten Nationen zusammen um die Opiumproduktion auf lediglich 185 Tonnen zu reduzieren, eine Zahl die 2000 % unter dem aktuellen Niveau liegt. Die Anmerkung, dass die „Taliban vom Drogenhandel profitieren“ und dass die USA versuchen das aufzuhalten, wie Bush und Obama behaupteten, ist das genaue Gegenteil von dem, was wirklich passiert.

Wie Professor Michel Chossudovsky in einer Reihe von Arbeiten betonte handelt es sich bei der Explosion der Opiumproduktion um einen Vorstoß der CIA den lukrativen Opiumhandel im Goldenen Dreieck wiederzubeleben, der zu jener Zeit bestand, als die die Agentur die Mujahideen-Rebellen für den Kampf gegen die Sowjets finanzierte und die Straßen von Amerika und Großbritannien mit billigen Heroin überschwemmte und dadurch Leben zerstörte, während man obszöne Profite machte.

Die Times deutet an, dass der Drogenkönig Karzai auf der CIA Gehaltsliste kaum mehr als ein beschämender Zufall ist, obwohl er in Wirklichkeit lediglich eine mittlere Führungskraft für die Kontrolle über den Drogenhandel in Afghanistan des militärisch-industriellen Komplexes der USA ist, welcher Jahrzehnte zurückreicht und nur unterbrochen wurde, als die Taliban an die Macht kamen.

„Heroin ist ein von mächtigen Interessen gestütztes Multimilliarden Dollargeschäft, das eines kontinuierlichen und sicheren Flusses der Handelswaren bedarf. Eine der „versteckten“ Ziele des Krieges war exakt jene Wiederbelebung des CIA gestützten Drogenhandels auf das frühere Niveau und die Ausübung direkter Kontrolle über die Drogenrouten“ schreibt Chossudovsky.

„Wie in den Iran-Contra und Bank of Commerce and Credit International (BCCI) Skandalen ans Licht kam, finanzierte der CIA seine verdeckten Operationen zur Unterstützung der afghanischen Mujahideen durch die Wäsche von Drogengeldern. „Schmutziges Geld“ wurde – durch eine Zahl an Bankinstitutionen (im Nahen Osten) sowie durch anonyme CIA Frontfirmen – in „verdecktes Geld“ recycelt und für die Finanzierung von diversen Rebellengruppen während des sowjetisch-afghanischen Krieges und der Zeit danach verwandt. „

Innerhalb von zwei Jahren verdeckter CIA Operationen in Afghanistan „kontrollieren CIA Kräfte wieder diesen Heroinhandel. Da die Mujahideen das Territorium innerhalb von Afghanistan an sich rissen, befahlen sie ärmlichen Bauern Opium als eine Art Revolutionssteuer anzubauen. Auf der anderen Seite der Grenze in Pakistan betrieben afghanische Führer und lokale Verbünde hunderte von Heroinlabors unter dem Schutz des pakistanischen Geheimdienstes. Während dieses Jahrzehnts offenkundigen Drogenhandels versagte die US Drogenbekämpfungsbehörde in Islamabad und konnte nicht eine größere Beschlagnahme oder Arrest einleiten.“

Das ist die Geschichte des afghanischen Drogenhandels, den Ihnen die Times nicht erzählen wird. Und durch dieses Versagen dient der heute Artikel nur als Beschönigung des wirklichen Ausmaßes der Agenda hinter der US-Besetzung von Afghanistan.

==================================

Kaum zu glauben, aber wahr: Die Völker der sogenannten „zivilisierten Welt“ aus Europa und Nordamerika haben in Asien mehr Kriege für Drogen und mit Drogen geführt als gegen Drogen. Die aus Machtsucht und Habgier angezettelten Drogenkriege der christlichen Gesellschaft im Orient forderten einen hohen Blutzoll. Millionen von Asiaten starben in den Gewehrsalven der Engländer, im Kugelhagel der Franzosen und unter den Bombenteppichen der Amerikaner.

Der „Kollateralschaden“ dieser Politik sind die Heroinabhänigen in der westlichen Welt und in Asien, deren Verhalten im sozialen Kontext – bedingt durch die Repression – in Regierungskreisen (vor allem der USA) als Rechtfertigung für die Prohibitionspolitik dient. Dank dieser prohibitivon Politik sind die Preise für Heroin stets auf hohem Niveau und somit die Gewinnmargen für die am Geschäft beteiligten Syndikate und Geheimdienste entsprechend hoch und die Politik der Beeinflussung in den Erzeugerländern entsprechend effizient. Der sogenannte „War on Drugs“ müßte eigentlich „War with Drugs“ heißen.

Cousto, Hans (2004): Drogenkriege in Asien
http://www.eve-rave.net/abfahrer/download/eve-rave/politics113.pdf

Quelle: Propagandaschock

Advertisements
h1

Das Internet – ein Segen für uns…

November 2, 2009

… und der Fluch für die Elitären. Diese hätten sich nämlich nie ausgemalt, dass nach so kurzer Zeit hast jeder Bürger zugriff zu diesem „Rechtsleeren“-Raum besitzt, indem man vorbei an den Massenmedien eigene Meinungen preis geben kann.

Während einer Anhörung zu dem Gesetzentwurf gab Senator John Rockefeller die wahre Absicht hinter der Legislatur preis, als er sagte, „es wäre besser gewesen, wenn wir das Internet niemals erfunden hätten.“ und Panik verbreitete wegen Cyberangriffen auf die US-Regierung und darüber, wie das Land außer Gefecht gesetzt werden könnte.

h1

Die Wahrheit zur Klimaerwärmung

Oktober 30, 2009

Uns wird jeden Tag eingetrichtert, dass wir Menschen schuld sind an dem weltweiten Klimawandel. Dass die Klimakatastrophe unser Weltklima jeder Jahr erwärmt. Uns werden Bilder von den Polkappen gezeigt, wie diese ständig weiter schmelzen. Es wird Panik gemacht, dass das Schmelzwasser ganze Länder überschwemmen kann.

Doch was ist, wenn das alles nur eine Lüge ist um die CO²-Klimasteuer durch zu bringen? Was ist wenn wir uns nicht in immer wärmere Gefilde bewegen, sondern wir eher einer Eiszeit entgegen steuern?

Die Beweise sprechen eher dafür, dass wir uns auf eine Eiszeit zubewegen, denn jedes Jahr wachsen die Polkappen weiter an und beherrbergen mehr Eis. Was uns gezeigt wird, sind lediglich Aufnahmen aus Grönland, aus den Sommerzeiten. Mit den schlauen Sprüchen „Hier war einst Eis, seitdem das Klima stetig steigt schmelzen selbst die großen Gletscher“. Doch wieso werden die Fakten aus den Wintermonaten nicht präsentiert?

Wie dieses Schaubild zeigt, ist die Temperatursteigungsphase vorbei.

Quelle: http://klimakatastrophe.wordpress.com

Ebenso wachsen viele der „schmelzenden“ Gletscher immer weiter an, wie man im folgenden Link selbst sehen kann: Klickt hier!

Also Leute, lasst euch nicht verarschen. Wir Menschen tragen kaum Schuld an dem Klimawandel. Das ausgestoßene CO² von uns beträgt höchstens 0,01 % vom gesamten CO² auf dem Planeten.

h1

Zeckenimpfung wirklich notwendig?

Oktober 30, 2009

Wie wahrscheinlich ist es durch einen Zeckenbiss an FSME oder Borreliose zu erkranken. Und was macht die Impfung mit einem? Das fragen sich sicherlich die wenigsten, denn die Pharmaindustrie bewirbt ihre Zeckenimpfungen jedes Jahr stärker und die ahnungslosen Menschen lassen sich zu hauf impfen.

„Natürlich sorgen sich Eltern um ihre Kinder. Die FSME (Hirnhautenzündung, Meningits) ist erschreckend. Aber fast niemand kennt die Wahrheit über diese Zeckenimpfung. Schenken wir den Schulmedizinern Glaube… und mehr als ein Glaube ist es nicht was die Wirksamkeit von Impfungen betrifft, so schützt die Zecken-Impfung nur gegen die sehr seltene FSME (Hirnhautentzündung) nicht aber gegen die weitaus häufigere Borreliose.

Dies bestätigt auch Dr. Buchwald und schreibt weiter:

Die FMSE (Hirnhautentzündung) ist selten und wird nur von Zecken bestimmter Regionen übertragen. Die FSME befällt “nur” das Nervensystem. Die Lyme-Borreliose ist ca. 500 mal häufiger, kommt überall vor und befällt zahlreiche Organe: Haut, Gelenke, Muskeln, Bänder, Nervensystem und Herz. Sie kann auch verschiedenste Allgemeinsymptome haben, wie Müdigkeit, Unwohlsein etc. und in verschiedenen Stadien auch chronisch verlaufen.
80% der Zeckenstiche werden nicht bemerkt. Der Zeckenstich ist im Unterschied zu den Insektenstichen schmerzlos.“

Quelle: www.gesundheitlicheaufklaerung.de

Es gibt in Deutschland nur sehr wenig FSME Fälle, Borreliose dagegen tritt ca. 80000 Mal pro Jahr auf. Doch eine Impfung dagegen gibt es nicht.

„Der Impfstoff und seine Nebenwirkungen
Der Impfstoff besteht aus abgetöteten Zeckenviren, gezüchtet auf befruchteten Hühnereiern, Aluminiumhydroxid und Thiomersal und Spuren von Hühnereiweiss, Humanalbumin, Formaldehyd, Antibiotika, Salze und Zucker.
Der vom Schweiz. Serum- & Impfinstitut Bern vertriebene Impfstoff, welcher von Chiron Behring GmbH & Co. Marburg, Deutschland hergestellt wird, gibt in seinem Beipackzettel folgende Nebenwirkungen an:
Vor allem nach der ersten Impfung können grippeahnliche Symptome mit Fieber über 38°C, begleitet von Kopfschmerzen, Kribbeln, Taubheitsgefuhl auftreten. Andere Nebenwirkungen sind: Schweissausbrüche, Schüttelfrost, Kopfweh, Schmerzen, Rötung und Schwellung an der Impfstelle, Abgeschlagenheit sowie Muskel- und Gelenkschmerzen, Anschwellung der regionalen Lymphknoten, Übelkeit, Erbrechen und Augenschmerzen, allergische Reaktionen (z.B. Schwellung der Schleimhäute, Nesselsucht, Verengung der oberen Luftwege, Atemnot, Bronchospasmus, Blutdrucksenkung, Durchfall, Kreislaufreaktionen, etc. mit vorübergehenden unspezifischen Sehstörungen, Ausbildung eines Granuloms an der Impfstelle, Erkrankungen des zentralen und peripheren Nervensystems, einschliesslich aufsteigender Lähmungen bis hin zur Atemlähmung. Am Schluss dieser Aufzahlungen heisst es wortwörtlich:
„Statistisch ist kein Hinweis auf eine Häufung von Erstmanifestationen oder Schubauslösungen von Autoimmunerkrankungen (z.B. multiple Sklerose) nach Impfungen zu erkennen. Trotzdem kann im individuellen Fall nicht mit absoluter Sicherheit ausgeschlossen werden, dass eine Impfung als unspezifischer Trigger einen Schub bei entsprechender Präposition auslösen kann.“

Zitiert Brigitte Rondholz auf Ihrer Wesite.

 

Hat die Zecken-Impfung eine Wirkung?

Die Wirkung der Zeckenimpfung ist weder von der Pharmaindustrie, noch von unseren Wissenschaftlern jemals nachgewiesen worden! (Was bei allen anderen Impfungen übrigens auch nicht getan wurde.)

Prof. Dr.  med. H. Glossman aus Innsbruck, Österreich rät dazu, von der Zeckenimpfung Abstand zu nehmen.
Gerade in Österreich werden Massenimpfungen durchgeführt, da eine echte Hysterie gegen diese kleine, harmlose Zecke ausgelöst wurde. Warum? Der Herrsteller und der Gutachter des Impfstoffes sind ein und derselbe – die Firma Immuno.

Die Pharmaindustrie verdient Milliarden durch das Schüren von Ängsten und ihrer Monopolstellung. Jeder Impfstoff, jedes Medikament hat Nebenwirkungen für die man widerum Medikamente benötigt, usw.
Die Menschen dürfen nicht gesund sein – wie sollen die Pharmakonzerne denn dann noch Geld verdienen???

 

Eine kleine Parodie zur Zeckenimpfung

h1

Georg Schramm mal ungeschnitten

Oktober 30, 2009
Georg Schramm – Thomas Bernhard hätte geschossen (ungeschnitten)
1:28:28 – Vor 7 Monaten

Soloprogramm von Georg Schramm, einem der Großen im dt. Kabarett. Dies hier ist die unzensierte Version. Bei dem Mitschnitt vom ZDF Theaterkanal fehlen etwa 4min!

h1

Cannabis nicht so ungesund wie Alkohol und Nikotin?

Oktober 30, 2009

Der Drogenbeauftragte der britischen Regierung kritisiert die „künstliche“ Aufteilung von erlaubten und verbotenen Drogen

Der Drogenbeauftragte der britischen Regierung, Professor David Nutt, kritisiert die im letzten Jahr von der damaligen Innenministerin Jacqui Smith getroffene Entscheidung, Cannabis nach dem Drogenmissbrauchsgesetz von 1971 [extern] in die Drogenklasse B einzuordnen. Damit gilt die Droge als gefährlich und wird strafrechtlich ähnlich behandelt wie der illegale Besitz von Amphetaminen oder Ritalin (bis zu 5 Jahre Gefängnis) oder der Handeln mit diesen Stoffen (bis zu 14 Jahren).“

Mehr zu diesem Thema unter: Heise.de

h1

Warum Hans Meiser wirklich Insolvenz anmelden musste!

Oktober 30, 2009

Wer kennt ihn nicht aus Sendungen wie „Notruf“, „der heiße Stuhl“ oder seiner Talkshow „Hans Meiser“. Neben diesen Sendungen war er ebenfalls als Quizmaster tätig und bereits lange in den Medien etabliert. Nachdem er jedmögliche Fernsehproduktion mitgemacht hatte, wollte er den deutschen Zuschauern ein neues Format bieten. In diesen neuen Produktionen sollte es um Deutsche Minister im Bordell, Bundestagsabgeordnete als Kinderschänder und viele andere wahre Begebenheiten gehen. Doch genau diese Themen waren gut gehütete Geheimnisse des Staates und somit sprangen die Investoren der Produktionen ab.

Überall in den Medien kann man lesen, dass Hans Meisers Produktionsgesellschaft „CreaTV“ Insolvenz anmelden musste. Jedoch wird als einzige Begründung „die Produktionen sind nicht mehr gefragt“ niedergeschrieben. Doch das entspricht nicht ganz der Wahrheit. An diesen Formaten hatten die großen Fernsehsender schon interesse, jedoch wären die rechtlichen Konsequenzen zu hoch gewesen. Aus dem Grund wird die komplette Thematik über die CreaTV berichten wollte auch totgeschwiegen.

Einer der größten Kooperationspartner von Hans Meiser war der Bild Chefredakteur Kai Diekmann. Die Bild-Zeitung war bereit die Reportagen zu publizieren, wenn Hand Meiser einen guten Sendeplatz und eine gute Sendezeit ergattern konnte. Vorerst waren alle Senderchefs begeistert, doch nach sehr kurzer Zeit wurden die möglichen rechtlichen Folgen bewußt und man hatte das Programm abgelehnt,

Nun fragt man sich: Was kann Hans Meiser alles rausgefunden haben, dass für so große Furore in Deutschland sorgen könnte. Insgesamt hatten die Produktionen mehr als 100 Themen recherchiert und aufbereitet. Ich möchte im Folgenden, einpaar dieser Themen anschneiden.

Erinnert ihr euch noch an Michel Friedman? Der aufgrund von Zwangsprostitution im Jahr 2003 in die Schlagzeilen geriet? Natürlich, denn das wurde überall in den Medien breitgetreten. Was jedoch nicht breit getreten wurde, war die Tatsache, dass zu diesem Call-Girl-Ring noch viele weitere Kunden gehörten. Darunter ein Fußballtrainer, drei Fußballer der Bundesliga, zwei Schlagersänger, 17 Politiker, acht Unternehmer und 34 Journalisten. Genau diese Daten wollte Hans Meiser veröffentlichen mit der direkten Hinterfragung, warum diese Menschen von der Bundesregierung geschützt wurden.

Ebenso zum Themenkomplex gehörten Bundestagsabgeordnete, welche regelmäßig auf Steuerkosten den Berliner Kinderstrich besuchten und sich dort ausgiebig vergnügten. Ein ehemaliger deutscher Minister war z.B. Stammgast in einem Berliner Bordell und sorgte da regelrecht für Ekel nur beim Betritt des Etablissements. Seine favorisierte Praktik war es, den Prostituierten in seiner Gegenwart eine Flasche Sekt in den Anus zu schieben, sodass der Minister daraufhin den Sekt aus dem After trinken konnte. Dies sind nur kleine Beispiele aus dem großen Pool der Themen, welche Hans Meiser ans Tageslicht bringen wollte. Für alle seine Vorwürfe hatte er Belege, die bis ins letzte Detail recherchiert wurden. So hat er zum Beispiel auch recherchieren lassen, welche Politiker eine kriminelle Vergangenheit hatten – und, kaum im Amt, die eigene Ermittlungsakte vernichten ließen.

Eine Insolvenz nach Plan also. Die Massenmedien können die Menschen weiterhin an der Nase herumführen und unsere Politiker vergnügen sich weiterhin auf Kosten der Steuerzahler in Bordells und etwaiigen Etablissements. Gute Nacht Deutschland

Und lest selbst was folgende Medien dazu geschrieben haben:

Die Bild
Das Handelsblatt
T-Online News
Kerner.de
usw. usw.